HEILPRAXIS CLAUDIA PLUTTE Heilpraktikerin Kinesiologie

Langjährige Erfahrungen und Kompetenzen

Meine Philosophie

Ethik dient als Basis für Verantwortungssinn, für moralisches Verständnis und für ein Bewusstsein, das uns davon abhält, Schaden anzurichten.
Nach diesen Prinzipien handele und behandele ich als Kinesiologin:
  • Ich gehe vom Denkmodell der sich regulierenden Lebensenergie aus
  • Ich benutze das „pädagogische Modell”, d.h. ich unterstütze, was in Ihnen vorhanden ist
  • Ich sehe mich als Begleiter, der Ihren Weg unterstützt
  • Ich ermögliche bewusste Teilnahme und Entfaltung der Person
  • Ich erreiche den erforderlichen Ausbildungsstand und verpflichte mich zur Selbsterfahrung und Weiterbildung
  • Ich bin professionell im Umgang mit anderen
  • Ich respektiere Vertraulichkeit
  • Ich respektiere meine Grenzen und Möglichkeiten
  • Ich respektiere die Menschenrechte
  • Ich bin nicht auf Pathologie sondern auf das Potential fokussiert
  • Ich wertschätze Qualität
  • Ich respektiere die Wahl des Klienten
  • Ich erkenne an, dass der Muskeltest eine Aussage ist, die Denken und Fühlen nicht ersetzt
  • Ich erkenne an, dass der Muskeltest keine Entscheidung ist, sondern eine Grundlage für die Entscheidung darstellt
  • Ich erkenne an, dass die Verantwortlichkeit vor, während und nach einer Balance bei dem Klienten liegt
  • Ich lade auf den Klienten weder Schuld noch Vorwurf ab
  • Ich gehe davon aus, dass die Energie der Person ausbalanciert wird und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden

Meine Geschichte

Die erste Berührung mit Kinesiologie.
Mein jüngerer Bruder war 3 Jahre alt, als er noch kein einziges Wort sprach. Darüber hinaus hatte er in bestimmten Abständen Koliken mit Durchfall, der ihn blutig werden ließ. Während dieser Perioden saß er apathisch in seinem Ställchen, lachte nicht, spielte nicht. Die Abstände dieser Koliken wurden immer kürzer, bis schließlich nur noch ein einziger Tag zwischen einer und der nächsten lag.
Meine Mutter war mit ihm bei allen möglichen Ärzten, die aber alle keine Ursache für seine Probleme fanden. Ein Sprachheiltherapeut sagte, er könne nur helfen, wenn ein Sprechfehler existiert — nicht aber, wenn das Kind noch gar nicht spricht. Wir waren verzweifelt, die ganze Familie konzentrierte sich auf dieses Problem, nahm Anteil daran.
Irgendwie ist meine Mutter dann an Matthias Weber gekommen, einen Kinesiologen. Mit Hilfe eines einfachen Tests fand er heraus, dass mein Bruder für ein paar Wochen Zucker, Weizen und Hefe meiden sollte. Danach könne er diese Lebensmittel wieder normal zu sich nehmen.
Da wir keine andere Möglichkeit sahen, probierten wir es aus. Einen Tag darauf hörten die Koliken auf.  Den darauf folgenden Tag sagte er „Mama” — sein erstes Wort…
Für uns war es ein Wunder!

Meine Erfahrungen mit Kinesiologie

Solche positiven Erfahrungen habe ich später selbst machen können.
Zum einen half mir derselbe Kinesiologe, plötzlich auftretende starke Magenschmerzen loszuwerden. An die Sitzung erinnere ich mich nur noch vage, aber auch hier half die Methode.
Meine jahrelangen Einschlafstörungen (ich lag abends regelmäßig 3–4 Stunden wach, bevor ich endlich einschlief) behandelte ein Kinesiologe mit einfachen sog. Überkreuzbewegungen — erfolgreich.
Dann hatte ich Panikattacken bei einer Lehrerin in der 9. Klasse: sobald sie den Raum betrat, schaltete mein Kopf aus, ich konnte nicht mehr denken und auf keine Frage von ihr antworten. Dazu sollte gesagt werden, dass es sich bei ihr um einen „Giftzwerg” handelte — sie wurde von allen gefürchtet, aber keiner reagierte so extrem wie ich.
Um meine Angst (ich hatte bald schon am Tag vor dem Biologie-Unterricht Angst, von der Zeit bis zum Beginn der Stunde ganz zu schweigen, in der mir kalter Schweiß ausbrach) zu besiegen, ging ich zu einer Kinesiologin. Sie testete aus, ich solle während des Unterrichts etwas Gelbes auf der Thymusdrüse tragen, etwas Gelbes in der Hand halten und möglichst oft etwas Gelbes ansehen.
Ich war zwar skeptisch, habe mich aber daran gehalten: zur nächsten Unterrichtsstunde trug ich eine gelbe Bluse unter dem Pullover, hatte meinen Füller mit einem gelben Zettel beklebt — und stellte erstaunt fest, dass die Vorhänge in dem Raum gelb waren. Fassungslos musste ich erleben, dass ich in dieser Stunde zwar immer noch große Angst vor der Lehrerin hatte, aber nicht mehr wie gelähmt als Kaninchen vor der Schlange saß! Auch dies empfand ich als kleines Wunder.
Übrigens habe ich mich bis zum Ende des Schuljahres (danach hatte ich diese Lehrerin nicht mehr) zu jeder Stunde bei ihr entsprechend „präpariert”.

Meine Erfolgsgeschichten

Im Laufe der Jahre habe ich immer wieder Erfahrungen mit erfolgreichen Balancen (kinesiologische Sitzung) gemacht, eigene, aber auch bei anderen. Auch hier kann ich Erfolge verbuchen, die manchmal fast unglaublich klingen.
Zwei Beispiele sollen an dieser Stelle dargestellt werden.
Bei dem einen handelt es sich um ein 16-jähriges Mädchen mit einem inoperablen Lendenwirbel-Tumor. Sie bat mich um Hilfe: um die nächste Chemotherapie zu beginnen, hatten die Ärzte ihr gesagt, sie müsse 5 kg zunehmen, das Blutbild müsse sich deutlich verbessern und der Tumor müsse schrumpfen (sie nannte Maße, die ich allerdings nicht mehr kenne).
Gemeinsam balancierten wir auf dieses Ziel hin, und am Ende der Sitzung hatte sie ein umfangreiches „Hausaufgabenprogramm” zu absolvieren. — Etwa eine Woche später rief sie mich an und erzählte: die Ärzte hatten mit der Chemotherapie begonnen, da sie 5 kg zugenommen habe, das Blutbild sei unglaublich gut und auch der Tumor sei geschrumpft!
Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass ich eine rubbelfeste Gänsehaut bekommen hatte.
Ein anderer Fall war eine Frau, die ein körperliches Leiden hatte. Wir arbeiteten, als das Thema „Generationen/Widersacher” drankam. Wir stutzten beide, machten jedoch weiter. Es ging letztlich darum, dass diese Frau ihrer Schwiegermutter (diese war seit einiger Zeit bettlägerig und kaum noch ansprechbar, quasi ein Dahinsiechen) vergeben sollte. Ich erfuhr, dass die alte Frau sich als Stiefmutter wie sie im Buche steht oder in bösen Märchen vorkommt, ihrer Stieftochter gegenüber verhalten hatte (beispielsweise wurde meine Patientin als kleines Mädchen in einen Keller gesperrt, in dem es Ratten gab). Dieser alten Frau sollte also nun vergeben werden.
Ich war mir nicht sicher, ob ich meiner Patientin das abverlangen konnte, und teilte ihr meine Unsicherheit mit. Doch sie erklärte sich dazu bereit. Also stellte sie sich vor, ihrer Stiefmutter gegenüber zu stehen. Sie sprach alles Negative an und vergab ihr dann. Nun arbeiteten wir weiter an dem körperlichen Problem, mit dem die Patientin ursprünglich gekommen war.
Einige Stunden später meldete sich diese Patientin bei mir und sagte, sie habe eben einen Anruf bekommen, dass ihre Stiefmutter verstorben sei. Sie erfuhr den Zeitpunkt des Todes und stellte daraufhin fest, dass es genau der Moment gewesen ist, an dem sie ihrer Stiefmutter vergeben hatte. Meine Patientin fügte hinzu, dass die alte Frau wohl nur noch deshalb bis dahin am Leben blieb, bis ihr durch die Gepeinigte vergeben worden ist.
Bei den eben geschilderten Ergebnissen handelt es sich natürlich um herausragende Fälle. Es sollte dabei keinesfalls untergehen, dass für den jeweiligen Patienten auch ein unspektakulär erscheinendes Ziel, verglichen mit dem oben beschriebenen, einen großen Fortschritt bedeuten kann. Es geht hier um das eigene Ich, das im Mittelpunkt steht. Die Extrem-Beispiele dienen zum Zeigen, welche Mächte und Kräfte mit Hilfe der Kinesiologie freigesetzt werden können, was der Patient bewirken und erreichen kann.

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